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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 16. November 2007 um 02:32 Uhr |
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Nur wer aufsteht, kann sich widersetzen! Das System ist der Fehler! In diesem Jahr werden die Karten in den Parlamenten neu gemischt. Es finden in Thüringen Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen statt. Gesellschaftliche Veränderungen entstehen aus sozialen Bewegungen heraus. Bewegungen brauchen Ideen. Sie brauchen aber auch Menschen, die dafür in Parlamenten und auf der Straße streiten. Das will Linksjugend ['solid] im Wahlkampf gemeinsam mit der Partei DIE LINKE tun.
Worum geht es eigentlich?
- um die konsequente Bekämpfung der Nazis und ihres wachsenden Einflusses
- um eine Sozialpolitik, die ihren Namen verdient
- um eine nachhaltige Umweltpolitik
- um eine Bildungspolitik, die nicht nur darauf abzielt, Menschen den Bedürfnissen der Wirtschaft anzupassen
- um eine Innenpolitik, die nicht bespitzelt, Grundrechte beschneidet, Angst macht oder auf Kriege vorbereitet
- um eine Außenpolitik, die konsequent den Frieden wahrt
- also letztendlich um ein freies selbstbestimmtes Zusammenleben der Menschen
Warum unterstützen wir dabei DIE LINKE? Die Linksjugend ['solid] Thüringen will eine Gesellschaft, in der Menschen solidarisch miteinander umgehen. Kritisch und solidarisch begleiten wir deshalb den Kampf der Partei DIE LINKE. Gemeinsam setzen wir uns für ein menschenwürdiges Leben für alle ein. Damit tragen wir unsere Politik auch in die Partei hinein und prägen ihr politisches Handeln.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 15. November 2007 um 19:21 Uhr |
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Seit Jahren wird der Abbau des Sozialstaates von allen neoliberalen Parteien betrieben. Dabei werden solidarische Sicherungssysteme abgebaut, um die sozialen Risiken wie Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Rente zu privatisieren. Davon profitieren die privaten Versicherungsgesellschaften, die sich eine Zielgruppe zahlungskräftiger Versicherter auf Kosten des Solidarsystems gönnen. Wer vermögend ist, braucht keine Solidarität zu üben. Ergebnis dieser Politik sind soziale Rechte nach Klassenzugehörigkeit. Wer von den Almosen des Staates abhängig ist, ist draußen. Marginalisiert, unerwünscht, überflüssig; für die kapitalistische Verwertungslogik nicht zu gebrauchen.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 15. November 2007 um 19:29 Uhr |
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NPD-Mitglieder treten immer häufiger als die „freundlichen Nachbarn von nebenan“ auf und erreichen damit Menschen, die sich durch demokratische Angebote nicht angesprochen fühlen. Bei den Wahlen im Jahr 2009 besteht deswegen die reale Gefahr, dass auch in Thüringen Neonazis in den Landtag und in Kommunalparlamente gewählt werden. Damit würden die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler noch viel stärker als bisher die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts finanzieren. Um dem entgegenzutreten, müssen sie sowohl gesellschaftlich geächtet, als auch ihr Gedankengut widerlegt werden.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 15. November 2007 um 19:32 Uhr |
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Der Klimawandel ist eines der schwerwiegendsten Probleme, die das kapitalistische System global hervorbringt. Zur Maximierung des Profits wird in Kauf genommen, die gesamte Menschheit in ihrer Existenz zu bedrohen.
Eine stetig steigende Weltbevölkerung kann in ihrem Energiehunger durch herkömmliche Kohle- und Atomkraftwerke nicht mehr befriedigt werden. Da die bisher primären Energieträger wie Kohle und Öl begrenzt sind und ihre klimafeindlichen Auswirkungen zwangsläufig zur Verschärfung der Krise führen, stellt sich die Frage nach alternativen Energiequellen. Atomenergie ist, anders als behauptet, durch Uranabbau nicht unproblematisch und emissionsfrei. Die Endlagerung von radioaktivem Abfall ist völlig unzureichend und gefährlich. Kohlekraftwerke gehören zu den emissionsstärksten Energieerzeugungstechnologien, Kohleabbau als landschaftszerstörende Maßnahme ist darüber hinaus ökologisch unverträglich.
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 15. November 2007 um 19:28 Uhr |
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Im Gegensatz zu dem parteiübergreifenden Konsens in der Nachkriegszeit, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll, sind deutsche Soldatinnen und Soldaten inzwischen weltweit im Einsatz – unter anderem im Libanon, im Sudan, im Kosovo und in Afghanistan. Krieg ist für FDP, CDU/CSU, SPD und Grüne zu einem legitimen Mittel der Politik geworden. Die Ausgaben des Bundes für Rüstung und Militär verschlingen jedes Jahr Milliarden. Für die zivile Entwicklungshilfe fließen dagegen nur Bruchteile dieses Geldes.
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